Mit verbindender Kommunikation und gelingendem Selbstmanagement ein  „Gutes und Glückliches Leben“ führen

Serpil Maglicoglu - B.A. Bildungswissenschaft
Serpil Maglicoglu        Studium der Bildungswissenschaft Erziehungswissenschaft und Pädagogik

Kommunikation und Selbstmanagement 

Für :   teacher-1014055_1920

Verbände, Organisationen, Bildungsinstitute, MittelstandBehörden, Vereine,

Stiftungen, Privatpersonen, Unternehmen, KammernVerwaltungen, Führungskräfte. 


Weiße Männchen, 3D Man, Freigestellt, 3D, Model

Meine Trainings sind:

effektiv, praxisnah,

didaktisch und partizipativ

erlebnis- und erfahrungsorientiert,

authentisch, empathisch und vertraulich,

gewürzt mit Spaß am Lernen

und immer

mit dem Fokus auf Ihre Ressourcen und Potentiale.

Das Gute und glückliche Leben

Lebenswege und Lebensziele sind unterschiedlich und das ist gut so. Der Wunsch nach einem Guten und glücklichen Leben scheint allen Menschen gemeinsam zu sein, die Frage ist nur, wie erreicht der Einzelne dieses Ziel?

Zunächst braucht es eine ganz eigene individuelle  Definition davon, wie sieht mein Gutes und glückliches Leben aus? Wie kann ich mich in meiner ganzen Kraft wahrnehmen, mich verwirklichen. Was ist mir persönlich wichtig, was sind meine Werte, wie will ich die kurze Zeit in dieser Welt verleben, wer will ich sein in dieser Welt und welche Spuren will ich hinterlassen (denn jeder von uns hinterlässt Spuren in der Welt in jedem Augenblick unseres Leben, ob es uns bewusst ist oder nicht). Wie kann ich in meinem Leben und im Leben anderer Menschen Gutes bewirken?

Nun, der erste Schritt ist immer „Annehmen was ist“, da führt kein Weg dran vorbei, denn es ist ja schon bereits so wie es ist. Der innere Widerstand, den wir  oftmals trotz besseren Wissens in uns aufbauen, hilft nicht. Innerer Widerstand gegen etwas, das schon ist, wie es ist, bedeutet Leiden.

Aufhören zu bewerten. Erfahrungen sind in ihrem Grunde lediglich eine Erfahrung, ob diese Erfahrung schmerzlich oder glücklich erlebt wird, entscheiden wir selbst durch unsere Bewertungen, durch unsere Gedankengänge dazu. Oft auch durch negative Selbstverurteilungen (Kommunikation mit sich selbst). Die Ebene der Gedanken löst unsere Gefühle aus. Unsere Gefühle überlagern unsere Bedürfnisse, denn Gefühle sind Kinder von Bedürfnissen.  Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und spüren können, dann brauchen wir nicht mehr so viel zu bewerten, weil wir über den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen einen direkten Weg haben, uns selbst und unser Gegenüber wertschätzend an- und wahrzunehmen. Wo es eine wertschätzende Lebens-Haltung gibt, fällt es zunehmend schwer andere Menschen Auf- oder Abzuwerten.

Lösungsorientierung.  Viele große Denker unterschiedlichster Wissenssparten bieten uns Wege an, wie selbst in Leidenssituationen Erleichterung und Entlastung herbei geführt werden kann. Und damit sind nicht nur Sokrates, Aristoteles, Platon, Rumi oder Ibn Sina (Avicenna für die westl. Welt) gemeint.  Im Grunde brauchen wir nur diesen zu folgen und müssen nicht jedesmal das Rad von Neuem erfinden wollen. Beispielsweise, Fokus weg vom aktuellen Problemerleben hin zu möglichen Lösungsideen. Da gibt es eine Reihe von Methoden von  Bamberger, angelehnt an beispielsweise den Psychologen Steve de Shazer oder Marshall B. Rosenberg, Schulz von Thun, Carl Rogers, Thomas Gordon u.v.m.

Im Fluss des Lebens bleiben und ein authentisches und sinnerfülltes Leben führen, Chancen erkennen ohne sich selbst unter Druck zu setzen, denn auch ein Berg wird nicht an einem Tag erklommen. Die eigenen Ziele mutig und vor allem beharrlich verfolgen aber vor allem dabei das eigene Wohl und das Wohl der Menschen um sich herum nicht aus dem Auge verlieren. Sich selbst wichtig nehmen ohne Schuldgefühle und gut für sich selbst sorgen (lernen). Das Leben gestalten und nicht aus- oder durchhalten wollen und möglichst lebensdienliche Entscheidungen treffen.

Diese Vorgehensweise braucht eine wertschätzende und respektvolle Art der Kommunikation, eine sprachliche Sensibilisierung, wie das Sprechen von Herz zu Herz. Als erstes in der Kommunikation mit sich selbst, in den Selbstgesprächen und dann in der Kommunikation mit anderen Menschen.  Die Sprache ist so viel mehr als ein Mittel zur Kommunikation, sie bedeutet u. a. Identität und Zugehörigkeit aber vor allem schafft Sprache eine Verbindung zwischen uns Menschen. Sprache ist  Magie, erst durch Sprache und Interkulturelles Bewusstsein, können völlig unterschiedliche Gedankenwelten und Weltzugänge miteinander in Verbindung treten.

Gerne teile ich meine langjährigen Erfahrungen, mein  fundiertes Wissen und meine vielfältigen Methodenkenntnisse mit Ihnen, um Sie auf Ihrem individuellen Weg, zu Ihrem persönlichen „Guten Leben“, zu begleiten, wobei ich Methoden als geistige Krücken betrachte, als Hilfestellung für einen achtsamen Umgang mit sich selbst und der Welt im Außen, mehr nicht. Es geht nicht um die Methode, sondern immer, um den Prozess, der in in Gang gesetzt werden kann, um persönliche Entwicklung, um Erweiterung der Wahrnehmung von der Welt, um Erweiterung der Aneignung von der Welt und um die Erweiterung von Denk-, Verhaltens-  und Handlungspielräumen.

Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an.  Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Handy: 0176 –   52 85 80 58       Mail: kontakt@kompetenztrainerin.net             

Seien Sie ganz herzlich gegrüßt

Serpil Mağlıҫoğlu

PS:Wir haben oft keinen Einfluss darauf, was uns im Leben geschieht, doch wir haben die Macht darüber, wie wir auf das Geschehene reagieren und wie wir damit umgehen wollen.